SMV „Wir sind die Schule“

Schülersprecherin Selina Schlecker, (Kl.9) (rechts) Stellvertreter: Lisa Best (Kl. 9), Christian Hartung (Kl. 10)

 

Die SMV

Die SMV ist Sache aller Schüler. Nur wenn alle Schüler, insbesondere die älteren unter ihnen, die SMV unterstützen und mitmachen, kann sie Erfolg haben. Außerdem ist darauf zu achten, dass alle interessierten Schülerinnen und Schüler in die SMV-Arbeit mit einbezogen sind. Das gilt insbesondere für die jüngeren Schülerinnen und Schüler der Unterstufe auch wenn sie nicht in den Schülerrat gewählt wurden.

Grundsätzlich stehen jedem Schüler die Organe der SMV offen; des Weiteren kann sich jeder Schüler mit Fragen, Beschwerden, Kritik, Anregungen und Beiträgen an die Organe der SMV wenden, vor allem an seinen Klassensprecher bzw. dessen Stellvertreter und den SMV-Vorstand. Um die Erreichbarkeit der Schülersprecher und Verbindungslehrer zu gewährleisten, informiert ein öffentlich zugängliches Info-Brett über alle Belange der SMV.

 

Die Aufgaben der SMV umfassen:

  1. Interessenvertretung der Schüler

Die SMV hat die Aufgabe, die Interessen und Wünsche der Schülerschaft gegenüber der Schulleitung, dem Lehrerkollegium und der Elternschaft zu vertreten. Dazu nehmen die Schülervertreter ihr Anhörungsrecht, ihr Vorschlagsrecht, das Beschwerderecht, das Vermittlungs- und Vertretungsrecht und das Informationsrecht in Anspruch.

 

Der Schülerrat entsendet Vertreter in die Schulkonferenz, die Schülervertreter können außerdem Anregungen und Vorschläge für die Gestaltung des Unterrichts in der Klassenpflegschaft und in den Fachkonferenzen einbringen. Schülervertreter können einzelne Mitschüler vertreten, sofern diese es wünschen.

  1. Die Klassensprecher

Die Klassensprecher werden von der Klasse gewählt. Es sind pro Klasse 2 Schüler, aus den Klassen 5 – 10.

Sie  vertreten die Interessen und Wünsche der Klasse bei den SMV Sitzungen, die für die Klassensprecher verpflichtend sind.

Der Klassensprecher fungiert als Sprachrohr zwischen seiner Klasse und den Lehrern.

 

 

  1. Schülersprecher

Der Schülerrat wählt spätestens in der siebten Unterrichtswoche eines neuen Schuljahres den Schülersprecher. Jeder Schüler und jede Schülerin kann sich zur Wahl stellen. Die Amtszeit beträgt ein Schuljahr. Das Amt wird bis zur Neuwahl geschäftsführend vom bisherigen Schülersprecher oder seinem Stellvertreter fortgeführt. Der Schülersprecher ist nach den Grundsätzen des konstruktiven Misstrauensvotums abwählbar.Der Schülersprecher ist der Vorsitzende des Schülerrates. Er vertritt die Interessen der Schüler der gesamten Schule gegenüber der Schulleitung, dem Lehrerkollegium und dem Elternbeirat sowie nach Außen wie beispielsweise bei Arbeitskreisen oder gegenüber dem Landesschülerbeirat.Als Vorsitzender des Schülerrates beruft der Schülersprecher die Schülerratssitzungen ein, setzt die Tagesordnung fest und leitet die Sitzungen. Er ist verantwortlich für die Arbeit der SMV und den Schülern gegenüber rechenschaftspflichtig.Der Schülersprecher soll an allen regionalen und überregionalen Treffen von Schülervertretungen teilnehmen. Insbesondere soll der Schülersprecher den Schülerrat über die Arbeit des Landesschülerbeirates informieren, der die Interessen der Schüler gegenüber dem Kultusministerium vertritt.

 

 

  1. Die Verbindungslehrer

Frau Gatzke und Frau Walter

Sie sollten

  • bereit sein, Konflikte auszuhalten und durchzustehen
  • flexibel und kompromissbereit sein
  • auf einen Ausgleich bedacht sein
  • weder die Interessen der Schüler, der Lehrer noch der Schulleitung einseitig vertreten
  • Gesetzestexte zur SMV dem Kollegium und den Schülern unterbreiten und verständlich

darlegen können

  • falls notwendig, die Schweigepflicht einhalten z.B. Drogenfälle
  • bereit sein, sich in SMV-Fragen weiter zu bilden
  • darauf achten, dass sie SMV-Arbeit an der Schule kontinuierlich weitergeführt wird
  • Spaß an der Arbeit mit Schülern haben
  • auch über die Anrechnung der Tätigkeit auf das Regelstundenmaß hinaus, Interesse daran haben
  • Unterlagen über SMV-Arbeit und Aktivitäten sammeln, ablegen und/oder veröffentlichen
  • Kontakt zu anderen Schulen pflegen
  • die eigene Schule in entsprechenden Gremien vertreten z.B. bei Bezirksarbeitsgemeinschaften
  • Organisationstalent besitzen
  • bereit sein zur Eigeninitiative.